a-rose

minus one

newton

to a girl

enter

tadpole

senseless

whatadowhatado

happy nerd

carnivore

last walk

fields of d.

banana man

Special Bonus Track:

don’t play this ever

MOUSE MACHINE – The Complexity of Lucy

Unser erstes Album, erschienen bei dem Plattenlabel Hazelwood Vinyl Plastics in Frankfurt/Main im Jahre 2005 und gleichzeitig unsere erste Arbeit als MOUSE MACHINE

Pressestimmen:

„Schon lange ist kein so unkonventionelles Debütalbum mehr erschienen wie The Complexity of Lucy.“

– bloc party

„Ein Werk, das sich nach und nach offenbart und eben durch seine minimal filigrane Spannung zu verzaubern weiss – nichts für Fast Food Fanatiker!“

– Frank Buchholz

„Das Dachkammerorchester bietet mit The Complexity of Lucy ein wunderfeines Werk, welches sicherlich den Weg in eure Herzen finden kann und wird.“

– Radio Blau Leipzig

„…angenehm verschroben.”

– trust

„Abgedreht. […] Ein symphonisches Kleinod. […] Definitiv ungewöhnlich. […] Definitiv bizarr. […] …von allen Regeln losgelöst. […] …völlig psychotisch. […] Oh, Mann, was für ein Album.“

– powermetal.de

„Dass solche herrlichen Ideen von zwei Schauspielern […] stammen, sollte Profimusikern schlaflose Nächte bereiten. Und uns jede Menge Spaß.“

– Westzeit

„…MOUSE MACHINE are creating a bizzare sound somewhere between an a capella group of the 1930’s, an out of control orchestra and some of today’s electronica artists. Definitely no “fast food” music, rather a big meal with diverse ingredients and prepared with lots of passion and love”

– enough fanzine

„Wer etwas mit Namen wie Nits, Residents oder Tiger Lillies anfangen kann, wird sich bei MOUSE MACHINE schnell heimisch fühlen. Unbekehrbare Mainstreamer sollten einen großen Bogen um diesen Hörgenuss machen.“

– Doppelpunkt

„Ein Werk, das […] vom ersten Ton an fasziniert. Als wenn die Residents ein paar Mitglieder von Monthy Python in ihren Reihen aufgenommen hätten.“

– notes magazine

„[…] mit MOUSE MACHINE kann man sich köstlich amüsieren.”

– gaesteliste.de

„…musikalische Sachen-zum-Lachen Geschichten[…]. Indie-Pop ganz ohne Trägheit, aus einer etwas anderen Zwischenwelt.“

– der Schallplattenmann sagt

„…it becomes clear that this debut-cd is a joke. A joke that is much worth while.”

– the spotlight